Springbreak: Kauai – The Garden Isle

Nach einem Inselhopping Flug mit einer kleineren Propellermaschine kamen wir auf Kauai an. Die selbsterklärte Garteninsel empfing uns mit tropischem Wetter und viel grüner Vegetation. Nach dem Besuch von zwei Wasserfällen machten wir uns erstmal auf den Weg zu unserem Appartment da es zu warm wurde. Am Abend haben wir uns dann nochmal auf den Weg gemacht und einem dritten Wasserfall einen Besuch abgestattet. Anders als die meisten Sehenswürdigkeiten auf Kauai kann man diesen tatsächlich zu Fuß erreichen. Allein waren wir deswegen trotzdem nicht. Einige Einheimische benutzten diesen Wasserfall als Sprungturm wärend wir da waren.

Am nächsten Tag haben wir uns mal wieder aufgespalten. Alex und Anna sind in  Hanalei surfen gegangen und wir sind bis zum nördlichen Ende der Küstenstraße gefahren. Nachdem sich dort ein überraschend überfüllter Parkplatz befand haben wir umgedreht und sind zum Kilauea Leuchtturm gefahren. Nachdem wir die anderen beiden wider aufgegabelt haben sind wir nachmittags zu den Secret Pools gefahren. Diese kann man nur bei Ebbe erreichen, denn die meiste Zeit des Tages sind sie vom Meer bedeckt.

Am nächsten Tag sind wir zum Queen’s Bath gefahren. Anders als der Name vermuten lässt ist baden an diesem Küstenabschnitt weder besonders schön noch ungefährlich. Aber die Meeresschildkröten stört das wenig. Während Ebbe kommen sie in Massen hierher und deshalb waren wir auch um sieben Uhr morgens dort. Später sind wir an der Südküste schnorcheln und baden gewesen und haben Alex zu seinem Rückflug gebracht.

Am letzten Tag auf Kauai sind wir zum Waimea Canyon gefahren. Dieser Canyon wird auch der Grand Canyon des Pazifiks genannt. Und dieser Name passt, denn dieser gigantische Canyon wirkt auf dieser recht kleinen Insel ein wenig fehl am Platz. Aber anders als der Grand Canyon auf dem Festland ist der Waimea Canyon keine Steinwüste sondern ist komplett von grün bedeckt. Wir sind zu zwei Wasserfällen am Rand des Canyons gewandert. Nachdem wir relativ früh da waren um die kühleren Temperaturen auszunutzen hatten wir beide Wasserfälle quasi für uns. Auf dem Rückweg haben wir festgestellt wie gut diese Entscheidug war, denn der Menschenstrom der uns dann entgegenkam war gigantisch.

Auf dem Weg zurüück  nach San Diego haben wir noch einen Tag in Honolulu/ Waikiki halt gemacht und haben uns mit der anderen Gruppe getroffen, die auch auf Hawaii unterwegs war.

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